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ADE – Antibody-dependent Enhancement

Massen­imp­fung und kein Ende

ADE-Effekt — der Pferdefuß beim Impfen

[Dr. Karsten Karad, aktu­al­isiert: 29.12.2021]

Anmerkung: diesen Beitrag find­en Sie auch im Beitrag “Boost­er-Imp­fung” einge­bun­den noch ein­mal. Aber ADE ist so wichtig, dass ich dies noch ein­mal geson­dert in einem Beitrag rausstellen möchte

Inzidenzen-“Explosion” trotz Impfungen?!

Hieß es nicht im Früh­jahr: „Wenn wir erst mal eine Impfquote von ca. 70% erre­icht haben, sind wir durch „Her­den­im­mu­nität“ geschützt!?“ Und nun? Es gibt nur eine Lösung: Die „Boost­er-Imp­fung“, möglichst mit Impf­pflicht für alle! Und das dann alle 4 Monate?

Trotz immer mehr Imp­fun­gen haben wir so hohe Inzi­denz­zahlen wie noch nie. Merk­würdig, nicht wahr?

Eine Erk­lärung kön­nte ADE sein:

ADE wurde bere­its 2020 bekan­nt. Dabei han­delt es sich dem Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­teri­um zufolge um infek­tionsver­stärk­ende Antikör­p­er, die eine heftige Immunreak­tion zur Folge haben kön­nen. Nicht nur die Infek­tion mit dem Coro­n­avirus selb­st, auch eine Imp­fung könne the­o­retisch ADE zur Folge haben, informiert das Paul-Ehrlich-Insti­tut. Die von B‑Immunzellen gebilde­ten Antikör­p­er, die nor­maler­weise das Virus attack­ieren sollen, tun in dem Fall genau das Gegen­teil. Sie wür­den dem Virus den Ein­tritt in die men­schlichen Zellen erle­ichtern und damit die Ver­mehrung des Krankheit­ser­regers beschle­u­ni­gen. ADE ver­schlim­mert also die Krankheit statt sie zu lindern.

Das Paul-Ehrlich-Insti­tut ist sehr bemüht zu beto­nen, dass es bish­er keine Hin­weise auf ADE gibt (03.11.2021):

Lei­der steigen die neueren Stu­di­en bzw. Review, dass der Ver­dacht immer mehr zur Gewis­sheit wird:

Neue Studien zu ADE (Antibody Dependent Enhancement)

Lei­der zeigen neuere Stu­di­en bzw. Reviews, dass der Ver­dacht immer mehr zur Gewis­sheit wird:

Int J Immunopathol Phar­ma­col. 2021 Jan-Dec; 35: 20587384211050199.

Pub­lished online 2021 Oct 10. doi: 10.1177/20587384211050199

PMCID: PMC8512237 /PMID: 34632844

A review: Anti­body-depen­dent enhance­ment in COVID-19: The not so friend­ly side of antibodies

Gabriela Athziri Sánchez-Zuno,1,† Móni­ca Guadalupe Matuz-Flores,1,† Guiller­mo González-Estevez,1 Fer­di­nan­do Nicoletti,2 Fran­cis­co Javier Turrubiates-Hernández,1 Katia Mangano,2 and José Fran­cis­co Muñoz-Valle1

[Über­set­zung: /www.deepl.com/]

Schlussfol­gerun­gen

Der Aus­bruch und die rasche Aus­bre­itung von SARS-CoV­‑2 stellen eine Gesund­heits­bedro­hung mit beispiel­losen Fol­gen für die ganze Welt dar. In Anbe­tra­cht der großen wirtschaftlichen und gesund­heitlichen Belas­tung durch die COVID-19-Pan­demie wäre jedes Mit­tel zur Verbesserung des Zus­tands der Patien­ten, zur Beschle­u­ni­gung ihrer Gene­sung und zur Ver­ringerung des Risikos ein­er Ver­schlechterung und des Todes von großer klin­is­ch­er und wirtschaftlich­er Bedeu­tung. Was die vom Wirt erzeugte Immunreak­tion bet­rifft, so wer­den die spez­i­fis­chen neu­tral­isieren­den Antikör­p­er, die gegen das Virus gebildet wer­den, als wesentlich für die Kon­trolle von Virus­in­fek­tio­nen ange­se­hen, und zwar auf ver­schiedene Weise. In eini­gen Fällen kann das Vorhan­den­sein spez­i­fis­ch­er Antikör­p­er jedoch auch für das Virus von Vorteil sein. Diese Aktiv­ität, die als antikör­per­ab­hängige Ver­stärkung (ADE) der Virus­in­fek­tion bekan­nt ist, fördert den Ein­tritt des Virus in die Wirt­szellen und in eini­gen Fällen auch die Virus­rep­lika­tion durch Inter­ak­tion mit Fc- und/oder Kom­ple­men­trezep­toren. Aus Dat­en früher­er CoV-Forschungsstu­di­en geht her­vor, dass ADE eine Rolle bei der Patholo­gie des Virus spie­len kann.

Obwohl mehrere Impf­stoffe von den Auf­sichts­be­hör­den unter Not­fallbe­din­gun­gen zuge­lassen wur­den und weltweit ver­trieben wer­den, kön­nen wir nicht auss­chließen, dass die Evo­lu­tion des Virus sich direkt auf seine Ziele auswirkt, so dass das neu mutierte Virus dem durch frühere Infek­tio­nen oder Imp­fun­gen induzierten Schutz durch Antikör­p­er ent­ge­hen kann.

Wenn die Impf­stoffe nicht in der Lage sind, neu­tral­isierende Antikör­p­er gegen die möglichen mutierten Vari­anten zu bilden, um eine Reak­tion her­vorzu­rufen, kann dies zur Bil­dung von sub­neu­tral­isieren­den Antikör­pern führen, die sog­ar die Auf­nahme durch Makropha­gen, die FcR exprim­ieren, erle­ichtern kön­nen, was zu ein­er Stim­ulierung der Makropha­gen und der Pro­duk­tion von proin­flam­ma­torischen Zytoki­nen führt.

Ein Vorteil der aktuellen Pan­demien ist die beispiel­lose Ver­füg­barkeit wis­senschaftlich­er und tech­nol­o­gis­ch­er Mit­tel zur Bekämp­fung von COVID-19. Auf dieser Grund­lage müssen Impf­stoffe sorgfältig konzip­iert und getestet wer­den, um zu ermit­teln, welche viralen Muta­tio­nen der durch Antikör­p­er ver­mit­tel­ten Neu­tral­isierung ent­ge­hen kön­nen und welche Muta­tio­nen die Wirk­samkeit der derzeit zuge­lasse­nen Impf­stoffe erhe­blich beeinträchtigen. 

Aus der Zeitschrift “Nature” (09.12.2021)

The poten­tial of COVID‑19 patients’ sera to cause antibody‑dependent enhance­ment of infec­tion and IL‑6

Autoren: Jun Shimizu, Tadahi­ro Sasa­ki et al.

[Über­set­zung: /www.deepl.com/]

Schlussfol­gerun­gen

Der Aus­bruch und die rasche Aus­bre­itung von SARS-CoV­‑2 stellen eine Gesund­heits­bedro­hung mit beispiel­losen Fol­gen für die ganze Welt dar. In Anbe­tra­cht der großen wirtschaftlichen und gesund­heitlichen Belas­tung durch die COVID-19-Pan­demie wäre jedes Mit­tel zur Verbesserung des Zus­tands der Patien­ten, zur Beschle­u­ni­gung ihrer Gene­sung und zur Ver­ringerung des Risikos ein­er Ver­schlechterung und des Todes von großer klin­is­ch­er und wirtschaftlich­er Bedeu­tung. Was die vom Wirt erzeugte Immunreak­tion bet­rifft, so wer­den die spez­i­fis­chen neu­tral­isieren­den Antikör­p­er, die gegen das Virus gebildet wer­den, als wesentlich für die Kon­trolle von Virus­in­fek­tio­nen ange­se­hen, und zwar auf ver­schiedene Weise. In eini­gen Fällen kann das Vorhan­den­sein spez­i­fis­ch­er Antikör­p­er jedoch auch für das Virus von Vorteil sein. Diese Aktiv­ität, die als antikör­per­ab­hängige Ver­stärkung (ADE) der Virus­in­fek­tion bekan­nt ist, fördert den Ein­tritt des Virus in die Wirt­szellen und in eini­gen Fällen auch die Virus­rep­lika­tion durch Inter­ak­tion mit Fc- und/oder Kom­ple­men­trezep­toren. Aus Dat­en früher­er CoV-Forschungsstu­di­en geht her­vor, dass ADE eine Rolle bei der Patholo­gie des Virus spie­len kann.

Obwohl mehrere Impf­stoffe von den Auf­sichts­be­hör­den unter Not­fallbe­din­gun­gen zuge­lassen wur­den und weltweit ver­trieben wer­den, kön­nen wir nicht auss­chließen, dass die Evo­lu­tion des Virus sich direkt auf seine Ziele auswirkt, so dass das neu mutierte Virus dem durch frühere Infek­tio­nen oder Imp­fun­gen induzierten Schutz durch Antikör­p­er ent­ge­hen kann.

Wenn die Impf­stoffe nicht in der Lage sind, neu­tral­isierende Antikör­p­er gegen die möglichen mutierten Vari­anten zu bilden, um eine Reak­tion her­vorzu­rufen, kann dies zur Bil­dung von sub­neu­tral­isieren­den Antikör­pern führen, die sog­ar die Auf­nahme durch Makropha­gen, die FcR exprim­ieren, erle­ichtern kön­nen, was zu ein­er Stim­ulierung der Makropha­gen und der Pro­duk­tion von proin­flam­ma­torischen Zytoki­nen führt.

Ein Vorteil der aktuellen Pan­demien ist die beispiel­lose Ver­füg­barkeit wis­senschaftlich­er und tech­nol­o­gis­ch­er Mit­tel zur Bekämp­fung von COVID-19. Auf dieser Grund­lage müssen Impf­stoffe sorgfältig konzip­iert und getestet wer­den, um zu ermit­teln, welche viralen Muta­tio­nen der durch Antikör­p­er ver­mit­tel­ten Neu­tral­isierung ent­ge­hen kön­nen und welche Muta­tio­nen die Wirk­samkeit der derzeit zuge­lasse­nen Impf­stoffe erhe­blich beeinträchtigen. 

Wenn sich ADE weit­er­hin bestätigt, — und das ist m. E. die schlüs­sig­ste Erk­lärung für die hohen Inzidenzen‑, dann wäre weit­eres Impfen kon­trapro­duk­tiv und schädlich!

Fazit:

Meine per­sön­liche Mei­n­ung dazu:

Falls Sie nicht zur Risiko-Gruppe gehören (über 70 Jahre, oder Vor­erkrankung wie Dia­betes haben, Risiko­fak­tor starke Adi­posi­tas) soll­ten Sie mit der Boost­er-Imp­fung warten.

Wenn über­haupt, würde ich mich mit dem Totimpf­stoff von Val­ne­va (ste­ht kurz vor der Zulas­sung) impfen lassen.

[siehe Beitrag: Totimpfstoffe]

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