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Nebenwirkungen bei Corona-Impfstoff unterschätzt!

[Dr. Karsten Karad, aktu­al­isiert: 06.05.2022] 

Nebenwirkungen der Corona-Impfungen werden immer deutlicher erkennbar

Bere­its bei der öffentlichen Anhörung der Sachver­ständi­gen im Rah­men der 18. Sitzung des Auss­chuss­es für Gesund­heit vom 21.03.22 kon­nte das jed­er — der es wollte — erken­nen: Die Neben­wirkun­gen bei den Coro­na-Impf­stof­fen, ins­beson­dere bei den mRNA-Impf­stof­fen, ist viel höher als bish­er öffentlich einge­s­tanden wurde.

Bis zu 128 Tage nach der Imp­fung ist das giftige Spike-Pro­tein im Kör­p­er auffind­bar. 16–22x so viele Neben­wirkun­gen gab es 2021 nach Imp­fung, während es nur 4,2x so viele Imp­fun­gen wie in anderen Jahren gab. Ein Date­n­an­a­lyst und ein Patholo­giepro­fes­sor klären über Neben­wirkun­gen der Coro­na-Imp­fun­gen auf.
Befra­gung des Daten­ex­perten Tom Lausen und Patholo­giepro­fes­sors Arne Burkhardt während der Anhörung des Auss­chuss­es für Gesund­heit des Deutschen Bun­destags am 21.03.2022

Sachver­ständi­ger Tom Lausen (sta­tis­tis­che Auswer­tung der Mel­dun­gen zu Impfkomplikationen)

Zitat: “Diese 4 Geset­ze­sen­twürfe beschäfti­gen sich nicht mit den

  • 244.576 Neben­wirkun­gen,
  • 29.786 schw­er­wiegen­den uner­wün­scht­en Neben­wirkun­gen und den
  • 2.255 Todes­fällen,

die als Ver­dachts­fälle im Zusam­men­hang mit COVID-19 Impf­stof­f­gabe bere­its
sich­er doku­men­tiert bei der deutschen Bun­des­ober­be­hörde, dem Paul-EhrlichIn­sti­tut, in Form der Sicher­heits­berichte öffentlich her­aus­gegeben wur­den.” (s.o. Gutacht­en Tim Lausen)

Aus der Befra­gung, siehe Gesamt-Pro­tokoll, S. 25:

“Wenn wir die Kranken­haus­dat­en hinzuziehen, die schw­er­wiegen­den Impfneben­wirkun­gen, also Hos­pi­tal­isierun­gen, dann haben wir Impfkodierun­gen, die 16-mal höher sind; also 4,2‑mal mehr geimpft, aber eine 16-fach erhöhte Anzahl bei den schw­er­wiegen­den Neben­wirkun­gen. Wenn man das Paul-Ehrlich-Insti­tut bzw. den Sicher­heits­bericht nimmt, dann haben wir etwa 30 000 schw­er­wiegende Neben­wirkun­gen. Damit sind wir beim 22-Fachen gegenüber dem, was in der Ver­gan­gen­heit an Impfneben­wirkun­gen bei den 47,3 Mil­lio­nen Imp­fun­gen her­aus­gekom­men ist.”

 

Noch erschreck­ender: Stel­lung­nahme des Patholo­gen-Team um Prof. Dr. Arne Burkhardt:

Sachver­ständi­ger Prof. Dr. Arne Burkhardt (Gesamt­pro­tokoll S.26):

Wir haben bish­er in sechs Fällen diese Zusatzun­ter­suchun­gen, also den Nach­weis von Spike-Pro­teinen, natür­lich mit Neg­a­tiv­nach­weis von Nuk­leokap­sid-Pro­teinen durchge­führt. In einem Fall kon­nten wir das Spike-Pro­tein noch 128 Tage nach der Imp­fung in den Gefäßwän­den nach­weisen.
.….
“Wir haben bei den ins­ge­samt 40 obduzierten Fällen prak­tisch in allen Organgeweben, vor allen Din­gen im Gefäßsys­tem, in Herz und Gehirn, zeigen

kön­nen, dass dort Schä­den vor­la­gen, und zwar durchge­hend bei fast allen, die wir unter­sucht haben, welche übere­in­stim­mend sind mit dem, was wir son­st bei tox­is­chen Ein­wirkun­gen beobacht­en. Diese wur­den von ungewöhn­lichen Entzün­dungsreak­tio­nen begleit­et, was einen inter­vi­tal­en
Schaden belegt. Wie gesagt, wir haben dann den weit­eren Beweis des Vorhan­den­seins von Spike-Pro­teinen geführt.”

Interessanter Beitrag des MDR

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