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Die Corona-Pandemie — Infos

  1. Die Coro­na-Pan­demie ist – zumin­d­est für Deutsch­land – vor­bei!

  2. Eine „zweite Welle“ wird es nicht geben

  3. Die ange­ord­neten Maß­nah­men waren zu Beginn der Pan­demie richtig, zum jet­zi­gen Zeit­punkt nicht mehr. Wir soll­ten zur Nor­mal­ität zurück­kehren.

 
 
 

Corona / Covid 19

[Dr. med. Karsten Karad, 21.05.2020]

Nein, ich bin kein Virologe wie z. B. Herr Drosten. Aber ich bin seit 30 Jahren als Hausarzt „an der Front“ und habe schon viele Virus-Epi­demien miter­lebt. Was die Praxis­er­fahrung ange­ht, habe ich vie­len The­o­retik­ern sog­ar einiges voraus.

Die jet­zige Infek­tion­swelle ist da, zumin­d­est in unser­er Region (Dort­munder Raum) ver­gle­ich­sweise milde.  Seit ca. zwei Wochen hat­ten wir keinen einzi­gen Patien­ten mehr mit typ­is­chen Grippe- bzw. Coro­na-verdächti­gen Symp­tomen. Alle durchge­führten Tests waren neg­a­tiv.

Außer­dem kann jet­zt jed­er sel­ber eigene Schlüsse aus den vorhan­de­nen Dat­en (RKI, WHO: Quellen-Links siehe unten) ziehen.

[Quelle: Q‑02a, all­ge­meine Infos]

 

Ist Corona/Covid 19 gefährlicher als eine „normale“ Grippe-Virus-Epidemie?

Ja, ich denke schon. Seine Gefährlichkeit liegt in sein­er Unberechen­barkeit. In über 80% ist der Ver­lauf harm­los, aber in eini­gen weni­gen Fällen eben sog­ar tödlich. Wen es hart trifft und wer nur einen milden Ver­lauf hat, kann man nur bed­ingt vorher­sagen. Allerd­ings müssen die sta­tis­tis­chen Zahlen (ca. 5% Todes­fälle) doch hin­ter­fragt wer­den: Für mich ist ein Coro­n­a/­Covid-19-Patient nur dann an der Infek­tion ver­stor­ben, wenn er eine schwere Lun­generkrankung – mit oder ohne Beat­mung – durch das Virus erlei­det. Wenn z. B. ein Herz­in­farkt-Patient, der zufäl­lig auch Covid-19 pos­i­tiv ist, ver­stirbt, kann man dies nicht unbe­d­ingt der Infek­tion­skrankheit anlas­ten.

 

Wie ist der klinische Verlauf?

(Quelle: Q‑03, siehe unten: S1-Leitlin­ie)

Die  Symp­tome  von  Patien­ten  mit  COVID-19  kön­nen  unspez­i­fisch  sein  und  den  Symp­tomen  ander­er  res­pi­ra­torisch­er  Erkrankun­gen  ähneln.  Wenn  Symp­tome  auftreten,  so  kön­nen  es  einzeln  oder  in  Kom­bi­na­tion  fol­gende  Beschw­er­den  sein:  FieberHus­ten  (mit  oder  ohne  Auswurf),  ggf. Dys­p­noe,  Abgeschla­gen­heit  und  Müdigkeit. Es  kom­men  Kopf–  und  Glieder­schmerzen,  Schnupfen,  Diar­rhoe,  abdominelle  Beschw­er­den  oder  Halss­chmerzen  vor,  auch  neu aufge­tretene Riech- und Geschmacksstörun­gen wur­den beschrieben.

Fieber, Hus­ten und Atem­not als “typ­is­che Symp­tome” stam­men aus ersten Beobach­tun­gen von meist schw­er erkrank­ten, sta­tionär behan­del­ten Patien­ten in Wuhan. Nach vor­liegen­den Dat­en ver­laufen bis zu 50 % der Infek­tio­nen (beson­ders bei Kindern und älteren Men­schen) asymp­to­ma­tisch. 15% erkranken schw­er, 5% benöti­gen eine Behand­lung auf ein­er Inten­sivs­ta­tion. Bei einem gerin­gen Teil der Erkrank­ten kann es nach ca. 7–10 Tagen zu ein­er klin­is­chen Ver­schlechterung kom­men, mit Entwick­lung von Dys­p­noe und/oder Hypoxämie. Schwere Ver­läufe  wer­den  vor  allem  bei  äteren  Men­schen  mit  Risiko­erkrankun­gen  beobachtet, kön­nen aber auch bei jün­geren Men­schen vorkom­men. Die Inku­ba­tion­szeit beträgt bis zu 14 Tage, im Mit­tel 3–7 Tage. Infek­tiosität beste­ht bere­its ca. 2 Tage vor Symp­tombe­ginn. Laut RKI kön­nen Patien­ten 14 Tage nach Symp­tombe­ginn aus der häus­lichen Isolierung ent­lassen wer­den, wenn der Krankheitsver­lauf bei ihnen leicht war (kein Kranken­hausaufen­thalt) und seit 48 h Symp­tom­frei­heit beste­ht Der Virus­nach­weis  im  Rachen­ab­strich  ist  –  bei  leichtem  Krankheitsver­lauf  –  aber  in  Einzelfällen  auch  deut­lich länger als 14 Tage nachgewiesen wor­den (je schw­er­er der Krankheitsver­lauf, desto länger kann das Virus nachgewiesen wer­den).

 

Senkt der Lock down das Infektionsrisiko?

Hier brauchen wir nur nach Rus­s­land zu schauen. Sechs Wochen lang bestand bere­its der Lock-down, bevor die Infek­tion­swelle los­ging. (Aus­gangs­beschränkun­gen ab 23. März: https://russland.ahk.de/corona-krise/liveticker) Daran sieht man: Bezüglich des Infek­tion­srisiko brin­gen die Maß­nah­men kaum etwas. Dies ist auch nicht ver­wun­der­lich. Ein Virus, was sich inner­halb von weni­gen Wochen (!) über den gesamten Erd­ball, über alle Kon­ti­nente aus­ge­bre­it­et hat: von Nor­dameri­ka, Grön­land, bis nach Aus­tralien, — das kann man nicht mit Hän­de­waschen und zwei Meter Abstand aufhal­ten!

Es war auch nie das Ziel, den Einzel­nen vor der Virus­in­fek­tion zu schützen. Man wollte die Infek­tion­swelle „bre­it treten“. Das hat Kan­z­lerin Merkel übri­gens von Anfang an auch nicht anderes gesagt und das ist auch durch die Maß­nah­men gelun­gen. Denn geschützt wer­den sollte nicht der Einzelne, son­dern das Gesund­heitssys­tem als Ganzes sollte vor einem möglichen Zusam­men­bruch geschützt wer­den.

 

Waren die Maßnahmen – Mundschutz, Lock-down – also sinnlos?

Nein, die Maß­nah­men der Bun­desregierung waren richtig. Zum einen wusste man anfangs nicht, welche Maß­nah­men sin­nvoll sind und welche nicht. Zum anderen kann man jet­zt Bilanz ziehen und ken­nt die Antworten:

  1. Wiederum Rus­s­land: Nein, das Infek­tion­srisiko ließ sich durch die Lock-down-Maß­nah­men nicht wesentlich reduzieren, sehr wohl aber die Anzahl des Auftretens von schw­eren Fällen.
    Stand 21.05.2020, Rus­s­land: https://covid19.who.int/
    Nachgewiesene pos­i­tiv getestete Fälle: 308.705; Todes­fälle: 2.972 = 0,96 %
    Zum Ver­gle­ich USA: 1.501.876; Todes­fälle: 90.203 = 6,00 %
  2. Die Heins­berg-Studie hat eben­falls Antworten aufgezeigt:
    Massen­ver­anstal­tung sind prob­lema­tisch: Im Kreis Heins­berg (bzw. in der Gemeinde Gan­gelt) war es eine Karnevalssitzung am 15.02.20, die zur Epi­demie-Aus­bre­itung führte. In Ital­ien war es ein Fußball­spiel, in Spanien waren es die Demon­stra­tio­nen etc. [Quelle: Q‑05]
    Natür­lich gibt es im Kreis Heins­berg ver­gle­ich­sweise nur kleine Ortschaften, und da kom­men wir auch zum näch­sten Punkt:
  3. In Mil­lio­nen­städte bre­it­et sich das Virus natür­lich viel schneller aus: Viele Men­schen auf engem Raum, z. B. in U‑Bahnen, Fahrstühlen und auf den Gehwe­gen, das ist „wie ständig Karnevalsver­anstal­tung“. Und Wuhan ist eine 11-Mil­lio­nen-Stadt; dage­gen ist Dort­mund ein Dorf.

Faz­it: Immer dann, wenn man in kurz­er Zeit ein­er großen Virus­be­las­tung aus­ge­set­zt ist, — dies bet­rifft natür­lich auch z. B. Pfleger und Ärzte auf den Inten­sivs­ta­tio­nen -, wird es gehäuft schwere Fälle geben. Vor allem aber ist dies in Bal­lungszen­tren wie New York und bei Großver­anstal­tun­gen der Fall.

 

Wie aussagekräftig ist der Corona-Test?

Der Coro­n­a/­Covid-19-Test ist ein PCR-Test, d.h. es ist ein direk­ter Virus­nach­weis in der Mund­schleimhaut. Somit ist er sehr spez­i­fisch. Er wird aber erst ca. nach drei Tagen nach Infek­tion pos­i­tiv, und, wenn die Infek­tion über­standen ist, wird er auch wieder neg­a­tiv. Ein neg­a­tiv­er Test heißt nur, dass man zum Testzeit­punkt nicht infek­tiös ist. Vielle­icht ist der Test aber auch neg­a­tiv, weil man die Infek­tion schon längst – wom­öglich unbe­merkt – über­standen hat.

Übri­gens neben­bei: Jed­er einzelne Test kostet 52,- Euro. Ach ja, nicht so schlimm, — bezahlt ja die Krankenkasse!? Aber wer bezahlt die Krankenkassen­beiträge? ….

Etwas anderes ist es beim Antikör­pertest, der allerd­ings erst seit kurzem zur Ver­fü­gung ste­ht. Der weist nach, ob man bere­its Antikör­p­er gebildet hat. Dieser Test ist dann pos­i­tiv, wenn man die Infek­tion hin­ter sich hat.

 

Wann kommt die „zweite Welle“?

Covid-19 ist anders als ein Grippe-Virus, aber den­noch ist der Ver­lauf ähn­lich wie bei ein­er Grippe-Epi­demie.

Zum Ver­gle­ich kann mal die sog. „Schweinegrippe“-Pandemie hinzuge­zo­gen wer­den, die sich 2009 über die Welt aus­bre­it­ete. Es war das A/H1N1-Grippe-Virus. Auch diese Grippe ver­lief hierzu­lande sehr mild. Die Imp­fung war damals prob­lema­tis­ch­er als die Virus­in­fek­tion sel­ber. Inter­es­sant ist aber der Ver­lauf, z. B. in Südameri­ka, d. h. ein Ver­lauf ohne Lock-Down, Atem­schutz­masken und Hygien­eregeln: Auch damals wurde von den Virolo­gen vor ein­er zweite Welle gewarnt. Aber die kam nicht:

Mexiko 2009:

 

Mexiko 2009 — “Schweine-Grippe” H1N1-Grippe-Pan­demie

Dama­lige Quelle: http:\portal.salud.gob.mx/sites/salud/descargas/pdf/influenza (Link aus 2009, jet­zt nicht mehr aktuell)

Übri­gens infizierten sich nur ca. 20% der Bevölkerung! 80% beka­men keine Grippe-Infek­tion.

Die Grippe-Epi­demie ver­lief wie immer:

Erst plätschert sie so ca. 2 Monate vor sich her, dann kommt ein steil­er Anstieg und ein genau­so steil­er Abschwung. Und dann ist es für einige Jahre wieder vor­bei.

Es gibt keine zweite Welle! Wie auch? Ver­bran­ntes Land bren­nt kein zweites Mal.

Grippe-Epi­demie 2018: eben­falls keine zweite Welle!:

Bericht zur Epi­demi­olo­gie der Influen­za in Deutsch­land Sai­son 2018/19 [Quelle: Q‑02b]

 

Grippe-Epi­demie 2018 — Deutsch­land — Quelle: RKI

Und auch jet­zt bei der Coro­na-Pan­demie:

Dies zeigt sich auch im jet­zi­gen Ver­lauf: Es hat nir­gend­wo auf der Welt eine zweite Welle gegeben. Ich rede jet­zt nicht von der verzögerten ersten (!) Welle, wie sie jet­zt in Sin­ga­pur in den Armen­vierteln oder in den abgele­ge­nen Nord­prov­inzen in Chi­na auftritt. In Wuhan müsste eine zweite Welle auftreten. Die Chi­ne­sen beweisen aber ger­ade durch Massen­tests, dass jet­zt nur noch sehr vere­inzelt ein paar Fälle vorhan­den sind. Dieses „Grun­drauschen“ wird uns auch erhal­ten bleiben.

 

Wann ist die Corona-Pandemie hier in Deutschland vorbei?

Daher wage ich auch eine Prog­nose: Es wird auch in Deutsch­land keine zweite Welle geben. Die Coro­n­a/­Covid-19-Pan­demie ist im Juni – zumin­d­est für Deutsch­land – vor­bei.

 

Was ist aber der Hintergrund? Warum will man die Angst hoch halten?

Nun, das ist meine per­sön­liche Mei­n­ung. Um den Impf­stoff zu entwick­eln wird es noch ein paar Monate brauchen. Die Kosten dafür müssen ja irgend­wie wieder reinkom­men. Wenn sich dann kein­er impfen lässt, bleibt man – wie übri­gens auch 2009 bei der H1N1-„Schweinegrippe“ – auf den Kosten sitzen. Ein Debakel für die Phar­main­dus­trie.

Ich werde mich übri­gens nicht impfen lassen!

Wie wird wohl die nächste Corona-Pandemie (die erst in ein paar Jahren wieder kommen wird)?

Das ist nicht sich­er vorherse­hbar, weil natür­lich auch das Coro­na-Virus mutieren kann und es gefährlichere Viren geben wird. Wahrschein­lich­er ist jedoch, dass es par­al­lel zur Grippe-Virus-Epi­demie sich von Mal zu Mal abschwächen wird.

[Quelle: Q‑02b]

Bei den Virus-Grippe-Pan­demien gibt es näm­lich eine inter­es­sante Entwick­lung:

Spanis­che Grippe (1918–1920) weltweit 500 Mil­lio­nen Kranke und 25 bis 50 Mil­lio­nen Tote A/H1N1
Asi­atis­che Grippe (1957) eine Mil­lion Tote A/H2N2
Hongkong-Grippe (1968) 700.000 Tote (Fal­lzahlen und Klas­si­fika­tion als Pan­demie umstrit­ten) A/H3N2
Rus­sis­che Grippe (1977/78) weltweit: unter 10.000 Tote A/H1N1
Schweine­grippe (2009) (Europa: 355 Tote – 5.11.2009) A/H1N1
Grippe 2018 Deutsch­land: 852 bestätigte Fälle, geschätzte Todes­fälle: 25.000 (?!?) (Quelle: RKI) B‑Viren der Yam­a­ga­ta-Lin­ie
selb­st recher­chierte Zahlen, ver­schiedene Quellen

Man erken­nt, dass von Grippewelle zu Grippewelle die Sterblichkeit­srate gesunken ist. Es wird immer wieder mit der „Spanis­chen Grippe“ von 2018 argu­men­tiert. Nun war das auch ger­ade nach dem ver­heeren­den 1. Weltkrieg, Europa lag in Asche, Hunger­snot etc..

Ich finde es jeden­falls auch merk­würdig, dass immer noch die Angst geschürt wird. Laut RKI gab es bei der let­zten größeren Grippewelle 2018 nur 852 nach­weis­lich im Zusam­men­hang mit der Grippe ver­stor­bene Patien­ten (Im Jahres­bericht ist dann wohl kor­rigiert von 1.121 Grippe-Toten die Rede); daraus erschließt sich mir jeden­falls nicht die „geschätzte“ Zahl von 25.000 Grippe-Toten!?

Damals in 2009 habe ich mich sehr mit der Grippewelle auseinan­derge­set­zt, da es hieß: Vor allem die Kinder und Jugendliche erkranken an der „Schweine­grippe“. Das bedeutet aber, dass diejeni­gen, die bei der Influen­za-Epi­demie 1977/78 auf der Welt waren, immer noch – 30 Jahre später (!) – eine Immu­nität gegen das H1N1-Virus hat­ten. Jet­zt kön­nte man ein­wen­den: Das liegt an der Imp­fung! Aber die waren nicht geimpft, denn bis heute gilt: Geimpft wer­den die über 60Jährigen oder beson­ders gefährdete Risiko­grup­pen (Asth­ma-Patien­ten z. B.), also nicht die Jun­gen!

Da erscheint es doch in einem merk­würdi­gen Licht, wenn immer wieder behauptet wird: Ja, das Grippe-Virus verän­dert sich ja ständig. Ihr müsst euch jedes Jahr impfen lassen!

 

Meine Schlussfolgerungen:

  • Zu Beginn der Epi­demie war es sin­nvoll, Massen­ver­anstal­tun­gen (Fußball­spiele, The­ater­ver­anstal­tun­gen, Demon­stra­tio­nen etc.) zu ver­bi­eten.
  • In dieser Phase ist es auch sin­nvoll, Atem­schutz­masken zu tra­gen, um die Virus­be­las­tung bei Kon­takt zu senken.
  •  
  • Lock-Down-Maß­nah­men sind nur bed­ingt wirkungsvoll. Zum jet­zi­gen Zeit­punkt sind sie unnötig. Wir soll­ten zur Nor­mal­ität
    zurück­kehren.
  • Die Coro­na-Pan­demie ist – zumin­d­est für
    Deutsch­land – vor­bei! Eine „zweite Welle“ wird es nicht geben.

[Dr. Karsten Karad; 21.05.2020]

Quellen:

  1. WHO-Dash­board: https://covid19.who.int/
  2. RKI (Robert-Koch-Insti­tut):
    1. Covid 19/Corona: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
    1. Influen­za-Bericht 2018: https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/6253/RKI_Influenzabericht_2018-19.pdf?sequence=1&isAllowed=y
  3. S1-Leitlin­ie: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/053–054.html
  4. Patien­ten-Info: https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/054–054p_S1_Neues_CORONA_Virus_2020-05.pdf
  5. Heins­berg-Studie: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112551/SARS-CoV-2-Heinsberg-Studie-deutet-auf-weite-Verbreitung-des-Virus-in-der-deutschen-Bevoelkerung-hin

Dr. Karsten Karad, Mai 2020